YOUR IMMUNE SYSTEM

YOUR IMMUNE SYSTEM

veröffentlicht am 30.03.2020

Boost your Immune System

 

  • Ausreichend Schlaf

 Regeneration  ist die Summe aller Prozesse, die im Körper im Anschluss an eine Belastung ablaufen. Ziel ist die Wiederherstellung des physiologischen Gleichgewichts.

So ist es auf der einen Seite möglich, erholt nach 6 Stunden Schlaf in den Tag starten, auf der anderen Seite kann man auch nach 9 Stunden völlig gerädert aufwachen. Unser Körper benötigt den Schlaf, um während der Nacht die Festplatte von unnützem Wissen und den unwichtigen Eindrücken des Tages zu säubern. Mehr als 95 Prozent der Ereignisse des Tages werden während der Nacht aus unserem Gedächtnis gelöscht. Manchmal leider auch Dinge, die wir eigentlich behalten wollten.

In diesem Sinne – gute Nacht und nutze die Zeit und sorge für einen ausreichenden Schlaf.

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  • Raus an die Luft & genügend trinken

 Frische Luft  tut den Atemwegen gut, besonders den Schleimhäuten. Diese sind wichtig für die Abwehr von Erregern. Ist die Luft trocken, z.B. in in beheizten Räumen, funktionieren die Schleimhäute nicht so gut.

Deshalb ist regelmäßiges Stoßlüften ratsam. Auch Trinken hält die Schleimhäute feucht und fit. Jeder Mensch braucht ca. 30 bis 40 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht, also ca. 2 bis 3 Liter pro Tag. Der Bedarf variiert zudem je nach Stoffwechselleistung und externen Faktoren. Durch den Flüssigkeitsverlust beim Schwitzen erhöht sich zum Beispiel der Bedarf etwa um 1,5 Liter pro Liter verlorenem Schweiß.

Wie viel Flüssigkeit brauchen wir? Als Faustregel kann man sich im Allgemeinen merken, dass die Flüssigkeitsmenge gleich dem Energie- und Kalorienbedarf des Sportlers entspricht. Das heißt, bei einer Energiezufuhr von 3000 kcal entspricht das etwa 3,0 Liter am Tag. Wenn man zusätzlich am Tag noch ein Lauftraining von 60 Minuten mit einem Energieverbrauch von 800kcal absolviert, so müssen noch 800 ml Flüssigkeit zugeführt werden.

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  • Gesunde Ernährung
    Eine  gesunde und ausgewogene Ernährung  stellt dem Immunsystem alle benötigten Vitalstoffe in ausreichender Menge zur Verfügung. Dazu zählen insbesondere Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Die Ernährung sollte möglichst abwechslungsreich sein. Der Konsum von Zucker, tierischen Fetten und Fleisch sollte reduziert werden. Dafür lieber Grünzeug, Gemüse und Obst essen. Auch Johannisbeeren, Himbeeren, Brombeeren oder Avocados sind geeignet.

„Der Großteil der Immunabwehr wird aktiv aus dem Darm reguliert. Wer damit Probleme hat, sollte ihn mit Ballaststoffen, Hülsenfrüchten, rotem und schwarzem Reis, Buchweizen, Kichererbsen oder Linsen unterstützen. Wenn der Darm zu sehr belastet wird, etwa durch zu viel Zucker, Weißmehl und Fett, auch Fertiggerichte und Konserven, dann funktioniert die Maschinerie nicht, weil das System nur verzögert auf die Viren reagiert“, so Heilpraktiker und Arzt Dr. Kurt Mosetter. Und: „Bei vielen Menschen ist der Vitamin-D-Spiegel zu niedrig, gerade jetzt, wo die Sonne so wenig scheint. Man kann den Vitamin-D-Spiegel einfach messen lassen – und wenn er niedrig ist, kann man mit Tropfen oder Tabletten nachhelfen. Das ist relativ günstig, leicht umsetzbar und wirkt recht schnell. Denn je weniger Vitamin D, desto größer die Anfälligkeit für eine Influenza.“

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  • Stressausgleich

Training steigert die physische Leistungsfähigkeit, beugt Beschwerden vor, kann Krankheiten therapieren. Wenn es um die Psyche geht, schauen wir jedoch oftmals in eine Blackbox und sind gefrustet, dass bestimmte Dinge nicht direkt greifbar sind. Dabei ist jedem bewusst, dass mentale Aspekte im Sport, eine essenziell wichtige Rolle spielen.

 

- Welche Zusammenhänge können nun also angenommen werden?

 1)  SPORT IST DIE BESTE „DROGE“: Körperliche Aktivität beeinflusst unsere Hormonausschüttungen, die auf unsere Stimmung Einfluss nehmen.

 2)  „ABSCHALTEN“ IST LEICHTER GESAGT ALS GETAN: Den Alltagsstress beim Sport einfach hinter sich zu lassen, ist nicht immer ohne weiteres möglich. Die Gedanken kreisen um verschiedene Probleme und halten sich hartnäckig. Um in einen körperlichen als auch mentalen meditativen Zustand zu gelangen, hilft es besonders körperliche Aktivität mit mentalen Entspannungsübungen zu kombinieren.

 

 

 

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